Das wird mein erster Eintrag in meinem ersten Blog! Warum und wieso fange ich überhaupt so etwas an? Ist das Medium überhaupt das richtige für mich, wo ich doch gerne verschlossen und in mich gekehrt bin? Was werden die anderen über mich und meine Gedanken denken? Alle werden mich auslachen und ich “Depp” teile auch noch alles freiwillig  mit “ALLEN”! Gleichzeitig finde ich insgeheim noch, dass der gesamte Bereich “Social Media” uns von unserem wahren Leben zu sehr ablenkt und erheblichen Schaden auf unsere Kreativität anrichten wird. Bin ich überhaupt gut darin, Texte zu schreiben. Wie meine Deutsch Lehrerin früher schon gesagt hat: “Mrazek du kannst kein Deutsch!!” Kann ich das? Ist überhaupt der Blog gut gemacht, werden mich die Designer und Programmierer auf alle Listen als schlechtester Blog 2018 stellen. Ist meine Rechtschreibung und Ausdrucksform richtig? Wird es den Leuten gefallen?

Mein innerer Kritiker hat gesprochen und dem Fallen gerade noch ein paar Dinge ein!

Egal, wurst! Die Angst vor dem möglichen Scheitern, lähmt mich schon im Vorfeld und lässt mich neue Dinge erst gar nicht probieren. Das alte und kitschige Sprichwort von den Eltern “probieren geht über studieren” trifft es für mich gerade genau. Vielleicht ergeben sich, genau durch diesen Blog, Wege oder Begegnungen die man sich vorher niemals gedacht hätte und verändern mein Leben. Oder es kommt etwas negatives heraus. Aber dann habe ich es wenigstens probiert und habe meine Erfahrungen gemacht. Im zweiten Gedanken sind womöglich diese dann auch die prägendsten für mein Leben. Besser so als hätte ich mich den ganzen Tag, von täglichen Wiederholungen im TV berieseln lassen und mein Leben verstreichen lassen.

Klar, ein Blog alleine verändert nicht dein Leben. Das ist jedoch für mich der Startschuss, insgeheim meine Dokumentation um meine Gedanken, Ideen und Versuche zu sammeln. Ziel ist es nicht nach Argentinien zu fliegen, meine Familie zu verlassen und aus dem Leben auszusteigen. Ich habe beschlossen eine viel schwierigere Aufgabe anzugehen – mich selbst. Ich möchte mich selbst finden,  Herausforderungen meistern, Ziele setzen, meine Gewohnheiten betrachten, meine Auswirkung auf die Umwelt finden und selbst zu wachsen. Das dieser Prozess nicht in 2 Wochen erledigt ist, ist mir bewusst ich werde meine Erfahrungen und Ideen einfach zusammenfassen und vielleicht kann ich dadurch andere anregen.

Ich will etwas in der Welt verändern. Ich glaube, dass wir in vielen Bereichen umdenken müssen damit wir unsere Welt und unser Leben auch in Zukunft haben.

Das war jetzt viel auf einmal. Ich werde einfach anfangen und als Hymne habe ich diesen Song für mich ausgewählt.